Ein Artikel von Volkmar Schlutter

Die nüchterne Realität hinter der schönen Fiktion: Eine Betrachtung zu Lutz Seilers Roman Kruso

Der erste Roman des Schriftstellers und Lyrikers Lutz Seiler, mit Preisen und Lob überhäuft,  im Herbst 2014 in Frankfurt sogar mit dem Deutschen Buchpreis ausgezeichnet, spielt auf Hiddensee. Das ist eine romantische Insel an der Ostseeküste der ehemaligen DDR. Bereits ab Anfang des 20. Jahrhunderts galt sie als eine Künstlerkolonie. Künstler aller Art hatten entweder ein Domizil hier oder verbrachten hier die Sommermonate. Gerhart Hauptmann, Thomas Mann, Hans Fallada, der Regisseur Walter Felsenstein, Asta Nielsen, der Maler Oskar Kruse, um nur einige zu nennen. In der DDR war die abgelegene Insel einst ein Ort, der vorbehaltlich Bonzen und verdienten Intellektuellen vorbestimmt war, aber ab Mitte der 1970er wurde die Insel immer mehr zum Nischen-Ort von DDR-Aussteigern und Andersdenkenden, auch derer, die hier eine mögliche Flucht über die Ostsee auskundschafteten.
Zeit des Geschehens ist der Sommer 1989, Monate, Wochen vor dem Fall der Mauer, als bereits durch die Öffnung des Eisernen Vorhangs von Ungarn zu Österreich, den erfolgreichen Fluchten von DDR-Bürgern über die Botschaften in Prag und Warschau und einer sich erstarkenden Bürgerrechtsbewegung die DDR immer mehr angeschlagen wurde. Der schüchterne Germanistik-Student Ed (nämlich der Autor selbst) trifft bei seiner Arbeit als Aushilfskraft im Sommer auf den mysteriösen Kruso, zwischen denen sich allmählich eine zarte wie auch tiefe Freundschaft entwickelte. Kruso hat alle Ausreisewilligen und DDR-Verdrossenen, die in Hiddensee gestrandet waren, vor der Flucht oder dem Weggang aus der DDR bewahren wollen. Er propagierte eine Art „Freie Republik Hiddensee“. Dieser Kruso existiert aber nicht nur im Roman. Dieser Kruso war in einer jungen Szene von Andersdenkenden und DDR-müden in Ostberlin und in Hiddensee bekannt: Es handelte sich um den realen Aljoscha Rompe (1947-2000), der bei seinen Hiddensee-Aufenthalten in den 1980er Jahren legendäre Strandkonzerte mit seiner Punk-Band Feeling B veranstaltete, so auch sich als Ohrringverkäufer und mit Arbeit als Abwäscher in Hiddensee verdingte.

Ich selbst hatte die DDR einst 1984 mit einem Ausreiseantrag verlassen, kam nach der Wende 1989 wieder besuchsweise nach Ostberlin und Hiddensee, traf Aljoscha Rompe mehrmals, so wie ich ihn einst auch vor 1984 kannte, wieder. Ja, wir verbrachten sogar einige Zeit zusammen. Aber von einem schüchternen Germanistikstudent aus Halle war nie die Rede. Das ist nicht wichtig, denn so wunderbar wie die Freundschaft im Buch beschrieben ist, war sie etwas ganz besonderes und schließlich ist der Roman Fiktion. Trotzdem ist es merkwürdig.
Gut, es ist ein Roman, Fiktion. Die aber einen sehr, realen Bezug hat. Die Figuren, der Ort, die Umstände stimmen überein oder gleichen sich stark, mit dem, was sich tatsächlich ereignet hat. Dabei aber wird eine ganz gewichtige Tatsache völlig ignoriert: Aljoscha Rompe hatte seit 1980 (zusätzlich zu seinem DDR-Ausweis) einen Schweizer Pass (sein leiblicher Vater war Schweizer, sein Stiefvater Bonze) und konnte damit frei reisen. Seit den 1980er Jahren bereiste er privilegiert mit Schweizer Reisepass und Westgeld die den DDR-lern verschlossene westliche Welt. Er hatte damit eine einzigartige Sonderstellung: Er konnte in beiden Welten frei reisen und auch wichtig: Er musste sich für keine dieser Welten entscheiden. So wie es eigentlich hätte sein sollen. Denn als ehemaliger DDR-Flüchtling konnte man wegen der Strafandrohung der Republikflucht (mindestens 1,5 Jahre Gefängnis) oder als ehemalig legal Ausgereister, mit lebenslangem Wiedereinreiseverbot belegt, nicht wieder zurückkehren.Wohl aber war Aljoscha Rompe nicht so angetan von der freien Welt, denn er propagierte den Verbleib in der DDR. Dies aber mit der doppelbödigen Moral einer hinteren Scheunentür, jederzeit wieder hinaus reisen zu können. Wobei wahrscheinlich einige seiner zum DDR-Verbleib bekehrten Jünger, um die Reisefreit ihres Gurus nicht einmal wussten.Damals eine große Heuchelei und nun auch wieder völlig ignoriert. Der Roman ist sprachlich betörend, lotet unter anderem große Dinge des Lebens aus: Wie viel Freiheit braucht Freundschaft? Wann beginnt Vereinnahmung? Und wie viel Freiheit braucht der Mensch? Nämlich genau die des Aljoschas, eben mit einem Reisepass so viel, wann und wo man will zu Reisen. Aber angesichts der Doppelmoral des Aljoscha-Kruso, ist diese Entstellung nicht hinnehmbar. Dem ehemaligen DDR-ler würgt diese Realität. Denn moralische Werte liegen über Fiktion! Was soll Literatur geben, wenn Dinge so verkehrt werden, wenn Doppelmoral unter den Teppich gekehrt wird? Erst neulich, bei der letzten Oscar-Preisverleihung, erging ein aufrüttelnder Apell an Filmemacher und Schauspieler, verstärkt Filme zu machen, die moralische Werte vermitteln. Für die Literatur gilt dies allemal.
Volkmar Schlutter

Das Pegida-Demontrations-Phänomen beunruhigt die BRD. Pegida, die Demonstranten gegen eine aus ihrer Sicht befürchtete Islamisierung des Abendlandes laufen Montags in Horden aus und rufen „Wir sind das Volk“. Bei den Teilnehmern sprechen die herrschenden Medien und Politiker gerne von den Verlierern dieser Gesellschaft, ja sogar von den „Wendeverlierern“. Welche Wende? Die Wende 1989 oder die Wende unter Schröder in eine neoliberale Ausbeutergesellschaft? Dazu gesellt sich ein altes Problem: In langer Tradition richtet sich die Wut der Verlierer gegen Minderheiten, je fremder die Religion, je dunkler die Hautfarbe, desto schlimmer die Wut. Diese falsche Adressierung ist leider nix Neues in der Welt. Sie ist typisch für dieses Land aber keineswegs darauf beschränkt, sondern eher eine menschliche Grundeigenschaft. Dabei ist der Islam geschichtlich betrachtet keineswegs blutrünstiger als das hier vorherrschende Christentum, und auch das politische Judentum kann sehr blutrünstig sein. Wo bleibt eigentlich der gepflegte, gut gesittete Atheismus? Oder wenigstens ein fröhlich-lebenslustig gestimmter Vielgötterglaube? Nun, das ist ein anderes Thema…
Die Gründungsväter der BRD waren weise und wussten darum, dass der gemeine Teutsche sich als gesetzestreuer Untertan am wohlsten fühlt. Dafür muss der Staat aber eine Gegenleistung bieten: Vater Staat muss für seine Untertanen sorgen, ihnen eine soziale Grundsicherheit bieten. Die BRD-Gründungsväter verfügten noch über Erfahrungen aus den 1920iger und frühen 1930iger Jahren, wo eine verunsicherte Mehrheit sich schließlich einen neuen Obrigkeitsstaat wählte. Denn so ist es: wird eine kritische Masse an Unsicherheit erreicht, so werden herrschende gesellschaftliche Machtstrukturen und ihre Vertreter blitzschnell – in wenigen Wochen – hinweggefegt. 1989 war ja auch ein schönes und sogar friedliches Beispiel dafür. Bereits der alte Bismarck wusste davon. Deshalb entwickelte die BRD ihr eigenes politisches System von der Sozialen Marktwirtschaft, das eine sozial weitgehende Grundsicherung leisten sollte. Das war gut gedacht, zuweilen halbwegs gut gemacht, und die BRD wurde für dieses Modell von vielen Ländern beneidet.
Die entscheidende Wende kam dann nicht 1989.
Die entscheidende Wende kam mit der SPD unter Schröder. Die Wandlung der SPD zu neoliberal-kapitalistischen Interessenvertretern und Versicherungsverkäufern unter Gerhard Fritz Kurt Schröder wird zukünftig als Ursprung eines ganz großen Desasters gesehen werden. Die SPD, viele ihrer Leithammel (Oppermann, Gabriel u.a.) sind heute auf die kapitalistische Wertegemeinschaft einer „Atlantik-Brücke“ eingeschworen, hat die Mehrheit der Bevölkerung durch HARZ-4 und drastische Rentenkürzung in tiefste Verunsicherung gestürzt. Die UNION und Grüne – auch bei ihnen viele Leithammel eingeschworen in der „Atlantik-Brücke“ (Merkel, Gauck, Göring-Eckardt, u.v.m.) – sind nicht besser, ganz zu schweigen von so etwas wie der FDP. Die etablierten Parteien haben die Weisheit der BRD-Gründungsväter verloren. Kanzlerin Dr. Merkel streitet gar unreflektiert für eine „marktkonforme Demokratie“, unter dieser Maske aber verbirgt sich eine sich schleichend durchsetzende, technisch-digital unterstützte kapitalistische Diktatur. Dazu kommt: Private Verluste von Investoren werden mit den Steuergeldern der Armen zu riesigen Gewinnen bei den Reichen verwandelt. Ohne die Bevölkerung demokratisch zu fragen und mitzunehmen wird der EURO eingeführt und über den ESM die Bevölkerung in eine EURO-Krisenhaftung genommen. Das Grundgesetz zur informellen Selbstbestimmung wird geradezu verachtet, kaum ein staatlicher Protest gegen die gesetzeslosen Schnüffler der Geheimdienste. Jetzt tritt SPD-Gabriel sogar für den Freihandel mit privaten Schiedsgerichten ein, die die demokratischen Grundsätze und den Rechtsstaat im Interesse großer Konzerne aushebeln. Die Demokratie, der Sozialstaat und der Rechtsstaat BRD sind existenziell bedroht von den eigenen kapitalismushörigen, freiheits- und demokratiefeindlichen Pseudoeliten.
Genau das spürt die Bevölkerung, genau das spürt die Mehrheit, auch wenn die Hintergründe manchmal schwer zu verstehen sind. Dummerweise richtet sie ihre Wut gegen die falsche Adresse, tja, das ist nix Neues auf der Welt. Diese Bevölkerung ist zu faul zum Nachdenken. so war es immer schon. Da muss man wohl realistisch bleiben. Schaun mer mal, wie’s in 10 oder 20 Jahren aussieht …
& scheene Jrüße, altergecko

Der Mensch als Gestalter der Natur: Gärten und immer wieder Gärten

 

Die Wiederherstellung der Schaugärten in Berlin-Dahlem

 

Die Natur in Form von Gärten zu zähmen, gehört zu einen der schönsten ästhetischen Errungenschaften der Menschheit. Der Land- und Gartenbau gelten als die Anfänge der Zivilisation. Der denkende und vor allem der selbstbewusste Mensch löst sich von der Natur und entzieht sich der einstigen totalen Abhängigkeit von ihr. Es war eine bedeutende Wende von diesem einstigen Ausgeliefertsein hin zur Eigenständigkeit. Durch die aktive Kultivierung war der Mensch nicht mehr von der Laune der Natur, der Eigenwilligkeit des Waldes, der Pflanzen und Tiere, abhängig. Und so ist der Mensch mit der Pflanzenwelt verfahren: Pflanzen wurden im Landbau großflächig kultiviert – in kleinem Maß um Haus und Hof als Gartenbau. Aus dem einst rein funktionalen Gartenbau entwickelten sich später Gärten und Parks zur Erholung von Leib und Seele. Denn besonders der Anblick schöner Blumen freut Sugen und Herz.

Doch die Gartenkunst ist eine in Vergessenheit geratene Kunst. Auch wenn wir die alljährlich mit großem Aufwand beworbenen verschiedensten Landesgartenschauen oder die alle vier Jahre stattfindende Bundesgartenschau erleben können, – so schreckt uns doch der großveranstalterische, ja der nahezu industrielle Charakter ab. Mit einer aufgeblähten Maschinerie versuchen die Veranstalter der Gartenschauen uns nicht als wandelnde Genießer, sondern als Kunden zu gewinnen. Vom Großparkplatz wird man in Busshuttles zum Großgelände gekarrt: Verloren, verlaufen, untergegangen.
Das ist bei den wiederhergestellten Schaugärten der einst Königlichen Gärtnerlehranstalt in Berlin-Dahlem anders: Klein, aber fein. Lieblich und überschaubar – statt wuchtig und großdimensioniert. Die Eröffnung der wiederhergestellten Schaugärten fand an einem schönen Nachmittag im Frühsommer statt. Was kann es besseres geben, als bei wunderbarem Wetter, Sonne und lauem Lüftchen, durch einen schönen künstlerischen Garten in angenehmer Gesellschaft (es waren allesamt Freunde der Gärten) mit einem Gläschen besten Prosecco zu wandeln.
Die Königliche Gärtnerlehranstalt richtete 1903 in Berlin Dahlem Schaugärten zur Ausbildung ihrer Gärtnergesellen ein. An dieser Fachschule wurden die Lehrlinge praktisch-wissenschaftlich und auch gartenkünstlerisch ausgebildet. Am Standort der Königin-Louise-Straße gab es neben modernen Lehr- und Forschungsgebäuden auf 6,5 ha Versuchsflächen für den Gartenbau auch die nur dem sinnlichen Genuss dienenden Schaugärten.

Schaugärten in Berlin Dahlem

Schaugärten in Berlin Dahlem

Wie sinnvoll weitgespannt, gedacht und ausgeführt: In den Nutzgärten wurde sich der Ertragssteigerung im Obst- und Gemüsebau gewidmet; in den Gewächshäusern die Pflanzenvermehrung und Kultivierung exotischer Früchte betrieben. Die gartenkünstlerisch hochwertigen Schaugärten aber, von einem Arboretum umschlossen, waren Anschauungsbeispiele für die Studenten und dienten auch zur Bewertung neuer Zierpflanzensorten. Diese Gärten können wir jetzt in alter Pracht wiederhergestellt genießen.
Denn um ein Haar wäre durch unüberlegte Planungen dieses einzigartige Gartendenkmal zerstört worden. Bereits nach dem Krieg kam so vieles durcheinander. So kam es durch die Neuordnung der Berliner Hochschulen und Universitäten und geänderte Nutzungsrechte für Immobilen des Landes Berlin zu Veränderungen, die die einstige Anlage immer mehr zu entstellen drohte. Um dieser möglichen Verunstaltung wegen, wurde bereits 1995 weitsichtig dieses einzigartige Ensemble unter Denkmalschutz gestellt. Nicht genug damit, denn weitere Planungen von 2006 sahen Veränderungen vor, die diese schöne Gesamtanlage zu zerstören drohten.
„Wo aber Gefahr ist, wächst das Rettende auch. “ – Friedrich Hölderlin bewahrheitet sich zum Glück wieder einmal. So gab es durch besonnene Lehrer der Gartendenkmalpflege der Technischen Universität Berlin und der Pückler-Gesellschaft e.V. Berlin (sie erinnern sich der schönen Parkanlagen um Bad Muskau, dem einstigen Wohnsitz von Fürst Pückler) eine glückliche Rettung. Die Schaugärten der ehemaligen Königlichen Gärtnerlehranstalt konnten nach zwei Jahren Bauzeit mit erheblichen Mitteln der Stiftung Deutsche Klassenlotterie und der TU Berlin in ihre alte Pracht und Würde wiederversetzt werden.
Es ist vollbracht. Nicht nur der Botanische Garten, der Britzer Garten, der altehrwürdige Tiergarten, die Gärten der Welt in Marzahn-Hellersdorf sind Großstadtparadiese, so auch jetzt die wiederhergestellten Schaugärten in Berlin Dahlem. Sie alle machen Berlin zu einer der grünsten Großstädte der Welt.
Volkmar Schlutter

Die Nobelpreis-Woche 2014 ist schon in vollem Gange…
den politisch wichtigsten Nobelpreis 2014 gab es schon im September: Den Alternativen Nobelpreis 2014 für Edward Snowden!

Nobelpreisjahrgang 2014:

Nobelpreis für Medizin und Physiologie 2014

Physik-Nobelpreis 2014

Chemie-Nobelpreis 2014

Literaturnobelpreis 2014

Friedensnobelpreis 2014 + Glückwunsch an Malala Yousafzay, mit ihren 17 Jahren der jüngste Mensch, der je mit einem Nobelpreis geehrt wurde!

Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften 2014*
*eigentlich: Preis für Wirtschaftswissenschaften der Schwedischen Reichsbank in Gedenken an Alfred Nobel

Weblink: Nobelpreislexikon

Hilfe! Mein Hund ist eine Partymaus

(Wo was abgeht, da muss mein Hund SOFORT hin. Ich alleine bin ihr offensichtlich viel zu langweilig.)
Na ja, was will die denn auch? Kennt man ja schließlich, die olle Tante, die eh immer nur vorm Compi sitzt und irgendetwas mit langweiligen Zahlen macht. Dann quietscht auch dauernd ihr blöder Drucker, das Telefon nervt zudem und der Sound vom Fax ist eh pures Ärgernis. Wie kann man so leben….? Sie sollte sich ein Beispiel an mir nehmen!

Also:
Kaum dass der Wecker klingelt, laufe ich erst einmal frei so 1-1,5 Stunden durch den Viktoriapark und genieße den schönen Morgen. Haben gerade bestes September-Wetter, es riecht also überall bestens. Treffe mich dann mit meinen Hundekumpels zum gemeinsamen Frühsport auf der großen Wiese, manchmal kommt auch ein Ball / Stock ins Spiel, den meine Besitzerin gerne für mich werfen darf. Ist schließlich auch nicht mehr die Jüngste und ihre Oberarme können es sicher gut gebrauchen.Wenn ich dann so ausgeknockt bin, dass ich den angestrengten Versuchen meiner Dienstleisterin etwas gelangweilt nachgebe, darf sie mir mein Frühstück kredenzen.
Bin froh, dass sie sich endlich gemerkt hat, was mir genehm ist, hat etwas gedauert. Könnte mal wieder eine Nektarine sein, als Sportlerin brauche ich meine Vitamine. Tja, dann erst mal ein Nickerchen, immer wieder belästigt vom doofen Fax und dann auf ein Neues der Ollen zeigen, wie effektive Tagesnutzung aussehen sollte: Ab zum Hundeauslauf @ Hasenheide. Dort wieder für 1 Std. kurz die Szene checken, Sports and some Socialising. Das strengt dann doch auch mich ein wenig an, also gleich auf in die Heimstraße zum Barfers-Shop, lecker Schmacko-Fazo-Sachen für mich einkaufen und dem Verkäufer dabei gaaaanz tief ins Auge blicken, damit der ja nicht vergisst, mir ein wenig Schmack-Fazo zum Probieren rüber zu schmeißen.
(Habe die Olle übrigens mittlerweile so gut im Griff, dass sie selbst danach fragt, sollte der Döspaddel das mal vergessen.)
Nun war es des Sportes genug, Shopping ist angesagt. Gibt ja viele kleine Lädchen hier im Dreh, immer wieder neue, da muss ich mal reingucken. Könnte sein, dass die einen Hund haben oder andere schicke Sachen. Findet die Olle doof, die Lädcheninhaber oft auch, aber interessiert es mich? Sollten mal entspannen, die Guten.
Habe ich dann auch nach leckerem Mittagessen gemacht. Drei Stunden habe ich mich danach ausgeruht, dann schoss es mir durch den Kopf: Heute abend ist Neueröffnung eines Cafe/Restaurantes hier, da muss ich hin!
Die Olle hat es dann auch eingesehen – also hin dort. Gab zwar nichts für mich (stehe nicht so auf Blutwurst und Handkäse mit Musik) – aber es gab Menschen, die mich genauso toll fanden, wie ich mich selbst. Habe die Olle darüber ganz vergessen. Wollte dann auf einmal Gassi mit mir gehen…. O.k., eine Lache habe ich ihr gegönnt, aber dann bitte gleich wieder zurück in das Cafe/Restaurant, Du Langweilerin!
Hat sie nicht gemacht, sie hat mich nach Hause geschleift. Und warum? Weil sie wieder vor dem doofen PC sitzen muss. Und sie Menschenmassen nicht mag. Ich finde sie doof. Aber…. Wenn ich mal so nachdenke…. Sooooo schlecht ist sie dann auch wieder nicht….

Ansonsten: Meine Hündin ist immer noch läufig, und ich sage Dir, gerade heute war es kein Spaß. Denn wir hatten einen Cocker Spaniel am Wickel, ein Eigentümer war nirgends zu sehen. Obschon ich mich aus dem Park geschlichen habe, um irgendwie nach Hause zu kommen, stand dieser Rüde wie aus dem Nichts kurz vor unserer Haustüre wieder da. Ich habe ihn 2 x in den Bauch treten müssen (slow-mo), damit er rallert, dass er sich besser verpisst. Zwischendurch habe ich meinen Hund auf den Arm genommen, aber die Kleine ist ja selbst geil, war also auch nix. Es blieb mir nur das Treten … so leid es mir tut. Ich sach Dir: Ein Spaß ist das nicht. Überhaupt ist die komisch drauf. Würde ich nicht ab und an einen kiffen, wäre die Zeit überhaupt nicht auszuhalten. Das Kiffen macht einen so schön gleichmütig und verständig… Mache 12 Kreuze, wenn die Scheiße vorbei ist… dauernd neue Slipeinlagen in ihre Hot-Pants für zu Hause, dauernd wischen, und dann noch das Gezicke der Dame. Freue mich, wenn ich sie wieder an den Dog-Walker 2 x die Woche übergeben kann, denn ich komme für mich zu nichts. Und ich habe den Arsch voll Arbeit obendrein.
Ich habe vergessen zu erwähnen, dass dieser Cocker Spaniel eine Frisur wie Thomas Gottschalk hat – und ebensolches Benehmen. Hi, Servus, ich bin’s, kurz mal Knie tätscheln, ha ha… wir sind gut drauf in … ach, wo sind wir gerade…

Erster Bericht | Zweiter Bericht | Dritter Bericht

Tja, die Franzosen, Heinrich Heine nannte sie einmal so schön: Hofschauspieler des lieben Gottes, les comédiene ordinaires du bon Dieu – Unser Autor Volkmar Schlutter war im Juni im Institut français Berlin:

Die Nacht der Philosophie im Institut français in Berlin

Eine Nacht der Philosophie zu veranstalten ist eine tolle Idee, die unlängst im Französischen Kulturzentrum von Berlin ein großartiges Ereignis wurde. Das Maison de France ist ein Angelpunkt am Kurfürstendamm, jenem geschichtsträchtigen Boulevard der Berliner City-West, der jetzt wieder verstärkt um Aufmerksamkeit kämpft und seinen alten Glanz wieder haben möchte.

La nuit avant le Maison de France a Berlin (Bild: V.S.)

La nuit avant le Maison de France a Berlin (Bild: V.S.)

Nun, die Lange Nacht ist mittlerweile zu einem erfolgreichen Format unseres heutigen Eventismus geworden. Ein Veranstaltungs- und Festivalhype als ein typisches Erscheinungsbild der Postmodernen. Aber bisher kannten wir eher die monströsen Veranstaltungen wie die Lange Nacht der Museen, der Wissenschaften usw., die einem in ihrer Fülle und Überangebot schon allein beim Studium des Programms nahezu resignieren lassen. So wurde aber die Nacht der Philosophie eine eher feine Veranstaltung. Eben mehr Eule als Elefant.
Es war tatsächlich eine ganze Nacht, denn von 19 Uhr bis zum Sonnenaufgang um 7 Uhr gab es eine vielfältige Auswahl hervorragender Referenten sowie Film- und Tonmaterial, die im „Stundentakt das weite Feld der Philosophie mit völlig neuen Ansätzen und Wegen“ auf vier Etagen bestritten.

Die Franzosen machen es uns mal wieder vor. Schon einmal zeigten sich die Franzosen in Sachen Philosophie, als Vorreiter. Zuletzt in den späten 1960er und 70er Jahren mit Philosophen und Soziologen wie Michel Foucault, Jean Baudrillard, Jaques Derrida, Gil Deleuze und Pierre Bourdieu, um nur einige zu nennen.
Es ging um ein „Neues Denken“. Einem Denken, das Vielheiten und Differenzen affirmiert. Nicht vile hierzulande kannten und erkannten dies. Es ist vor allem der Verdienst des Berliner Verlegers Peter Gente und von Dietmar Kamper, ehemals Professor für Soziologie an der Freie Universität Berlin, die diese wichtige französische Inspiration nach Deutschland brachten. Peter Gente besorgte mit seinem Merve Verlag die deutsche Erstveröffentlichung der entscheidenden französischen Autoren des Neuen Denkens und löste damit einen Trend aus. Jetzt war der Diskurs, jene neue Art und Weise der Erörterung, um sich einem Thema zu nähern und natürlich um Probleme zu lösen, in aller Munde.
Aber zurück zu dieser fabelhaften, äußerst kurzweiligen Nacht: 62 Vorträge; 12 Stunden Ton und Texte, Filme und Videos. Und als ein wichtiger Bezugspunkt der Philosophie, die Kunst, gab es 12 Performances. Besonders originell die Performance am Klavier von und mit Karol Beffa: Das Publikum wirft philosophische Begriffe in den Raum auf die der Pianist unmittelbar reagiert. Wenn da zum Beispiel „Der Dialog zwischen einem französischen und einem deutschen Philosophen“ intoniert wurde, dann war das nicht nur einzigartig, es war auch sehr amüsant.
Das gedruckte Programm machte die Auswahl leichter. Dies alles bei freiem Eintritt und begleitet mit einer großzügigen Bewirtung an Getränken und Pralinès. Denn drohte man doch mal zu ermüden, gab es gratis und nonstop italienischen Kaffee und als geistanregendes Getränk wurden erlesene französische Weine verköstigt. Ein nächtlicher Empfang mit leckerem Aperitif sorgte für wohltuende Erfrischung. So wandelten die ganze Nacht über 5000 Besucher durch das gesamte Haus. Es war leicht, sich rundherum geistig wie körperlich wohl zu fühlen, auch wenn es noch so spät (früh) wurde. Die Franzosen – nicht nur Le Grand Nation.
Volkmar Schlutter

Es lohnt sich, die jüngst veröffentlichten Snowden-Dokumente genau zu lesen!
Im NSA-Dokument „Information Paper“ (top secret) vom 17. Januar 2013 stehen interessante Angaben über die Zusammenarbeit der NSA (National Security Agency) mit dem BND (BundesNachrichtenDienst) und dem BSI (Bundesamt für Sicherheit und Informationstechnik).
In einer vorvertraglichen Vereinbarung (Memorandum of Understanding) zur Zusammenarbeit in der digitalen Ausforschung des Internets (computer network defence, CND) werden zur Zusammenarbeit von NSA, BND und BSI eine Reihe von Themen (issues) behandelt und inhaltlich vereinbart:
Im Abschnitt „Key Issues“ (Hauptthemen) steht unter Punkt 1 u.a. folgendes:

Issue #1: The BND has been working to influence the German Government to relax interpretation of the privacy laws over the long term to provide greater opportunity for intelligence sharing. (…)

Übersetzt heißt dies, dass der BND die Bundesregierung auf lange Sicht dahingehend beeinflusst, dass die Freiheitsrechte in den Grundrechten (gemeint: Art. 10 Grundgesetz zur Unverletzlichkeit der Brief, Post- und Fernmeldegeheimnisses) lockerer (relaxed!) interpretiert werden, damit bessere Möglichkeiten zum Datenaustausch der Geheimdienste bestehen. Sprich: Damit die Bürger leichter ausgehorcht werden können! Ein hübscher Knaller!

Im Abschnit „Success stories“ wird über den Erfolg der o.g. Beeinflussungen des BND berichtet, so heißt es an dritter Stelle:

The German government modified its interpretation of the G-10 Privacy Law, protecting the communications of German citizens, to afford the BND more flexibility in sharing protected information with foreign partners.

Übersetzt heißt dies: Die Bundesregierung hat nun das G-10 Gesetz zur Kommunikation der Bundesbürger dahingehend bereits geändert, das der BND mehr geschützte Bürgerdaten mit ausländischen Partnern, sprich dem NSA, austauschen kann.
Das G-10 Gesetz stammt vom 26.6. 2001 und beschränkt schon das Brief, Post- und Fernmeldegeheimnis nach Art. 10 im Grundgesetz. Es wurde 2005, dann am 31.7. 2009 und zuletzt am 6. Juni 2013 geändert und verschärft, eben nach Einwirken der Geheimdienste auf die Regierung, um den Geheimdiensten immer mehr Befugnisse zur Verletzung von Art. 10 des Grundgesetzes, also dem Freiheitsrecht auf Post- und Fernmeldegeheimnis, zu geben.
Allerdings sind die Amerikaner vom NSA offensichtlich noch nicht ganz zufrieden mit dem BND, denn so heißt es am Ende des Abschnitts „Success stories“ im o.g. „Information Paper“:

The BND’s inability to successfully adress German privacy law (G-10) issues has limited some operations, but NSA welcomed German willingness to take risks and to pursue new opportunities for cooperation with the U.S. particularly in the CT (Anmerkung: CT = counter terrorism) realm.

Übersetzt heißt dies: Die Unfähigkeit des BND zur ausreichenden Einwirkung auf das G-10-Gesetz hat bestimmte gemeinsame Operationen eingeschränkt. Dennoch begrüßt die NSA die Bereitschaft des BND, Risiken zu übernehmen, um eine umfangreichere Kooperation mit den USA, insbesondere auf dem Feld der Terrorismusbekämpfung, zu erreichen.
Ein echter Knaller! Denn was heißt hier „German willingness to take risks“, das ist doch nicht etwa der Aufruf zum Gesetzesbruch seitens des BND?

Summa Summarum: Es gibt eine intensive Zusammenarbeit zwischen NSA, BND und man staune, mit dem BSI! Dies geht soweit, das die Bundesregierung unter Druck gesetzt werden soll. Ziel ist dabei offensichtlich, die totale Kontrolle über die Bürger durch Aushebelung des Grundgesetzes, insbesondere von Artikel 10 über die Unverletzlichkeit von Brief, Post- und Fernmeldegeheimnis! Die Penner der Geheimdienste sind zum Glück ziemlich doof. Der BND ist nicht nur ein lächerliches Faktotum der NSA, viel schlimmer, der BND handelt nach diesen Dokumenten vermutlich verfassungsfeindlich.
Die Zusammenarbeit zwischen NSA und BND läuft übrigens unter dem alles sagenden Namen „DER ZEITGEIST“ (Joint SIGINT activity) und hat hier auch ein Logo mit amerikanischem Adlerkopf vor deutscher Flagge!

Mit herzlichen Jrüßen, altergecko

Lesen Sie selbst genau im Original im Spiegel-Archiv: http://www.spiegel.de/media/media-34000.pdf

Wie schon vor einigen Monaten auf der Münchener Sicherheitskonferenz hat Bundespräsident Gauck jüngst wiederholt eine höhere Bereitschaft der BRD zu Militäreinsätzen gefordert. Die zukünftigen Kriege der BRD sollen für Menschenrechte und Freiheit geführt werden, tja, damit auch die gute USA (Gauck als Mitglied der „Atlantik-Brücke“ liebt die USA) entlastet werden kann. Aber Deutschland will damit endlich auch einen ständigen Sitz im UN-Sicherheitsrat ergattern, was ja bislang mangels Blutopfer von den USA abgelehnt wird. Mit Gaucks leichtsinnigen Reden wie „Notfalls zu Waffen greifen…“  nimmt der Bundespräsident der BRD den Tod ungezählter unbescholtener Bundesbürger in Uniform in Kauf. Aber Gauck will jetze bestimmt auch als erster an die Front, z.B. könnte der Pfarrersgefreite Gauck gegen die islamistische ISIS im Irak in den Kampf geschickt werden oder zur Befreiung der Ostukraine von russische Separatisten. Gauck wird die Guten schon befreien und Freiheit und Menschenrechte verbreiten. Frau Gefreite von der Leyen sollte den Gefreiten Gauck als Sani begleiten, um, falls notwendig, bei der Amputation behilflich sein zu können. Die letzten Sakramente kann sich der Pastor ja selbst zusprechen.

An BP Pastor Gauck: Die Freiheit wird nicht nur von Islamisten und Putin-Russen gefährdet. Die Freiheit wird hier im Lande auch von der NSA und dem BND und dem BfV gefährdet und von dem Terror-Staat Saudi-Arabien, dem die Regierung so gerne Waffen verkauft. Aber da hört man nix von Ihnen, das sagt alles… Oder will BP Gauck bald, dass die Bundeswehr die NSA bombardiert und die Saudis und die Russen und die ISIS und die undemokratischen Chinesen und die bösen Piraten-Somalis und die bösen Assad-Syrer und vielleicht noch diesen Fiesling Erdogan und alles andere Böse in der Welt…puh, inzwischen ist beim so christlichen Supermann Gauck alles denkbar geworden.
An die Bundeswehr-Soldatinnen und Soldaten: Folgt niemals diesem Bundespräsidenten, folgt niemals Eurer Militärminsterin, sonst riskiert ihr völlig unnötig Euer Leben!
In Gedanken an Gauck zusammen mit von der Leyen im Schützengraben – zum Arsch nochmal, Helm aufsetzen nicht vergessen! – und mit herzlichen Jrüßen,
altergecko

Link:

Beispiel für die Zusammenarbeit von NSA mit dem BND und dem BfV („top secret“-Dokument der NSA bei Spiegel-Media)

auch zur Zusammenarbeit NSA/BND/BfV: http://www.spiegel.de/media/media-34000.pdf

5. Juni 2014 – Heute ist EZB-Tag

Draghi, Chef der EZB, Mann von Goldman Sachs, stört die scheinbar geringe Inflation, die Kultur des Sparens (spez. in der BRD) und die Stärke des Euro, welche seiner Meinung nach die Wirtschaft Südeuropas (inkl. Frankreich) am Wachstum hindere. Also, was wird entschieden? Folgendes wird diskutiert:

  • weitere Leitzinssenkung
  • negativer Leitzins für Banken, die Geld bei der EZB „horten“
  • Geldgaben an Banken unter Bedingung der Weitergabe als Kredit für die Wirtschaft (spez. im „Süden“)
  • dazu denkbar: Maßnahmen zur Schwächung des Euros gegenüber dem Dollar, z.B. durch Dollarankäufe o.ä.

Draghi liebt das Militär und die militärische Bildsprache: erst redet er von einer geldpolitischen Bazooka (US-Panzerabwehrrakete), jetzt kündigt er die „Dicke Bertha“ (berüchtigte dt. Kanone aus dem 1. WW) an. Draghi meint’s hübsch ironisch, denn mir dieser deutschen „Dicken Bertha“ werden dann hiesige Sparguthaben in Richtung Banken in Südeuropa verschossen.
Die immer zum privaten Sparen aufgerufene Bevölkerung wird bereits durch die für dieses Land unangemessene Niedrigzinspolitik um viele Milliarden rechtswidrig enteignet. Altersarmut droht in der BRD allein schon wegen dieser EZB-Politik. Lebensversicherungsverträge wurden dazu rechtswidrig rückwirkend geändert durch Streichung von Überschussbeteiligungen, eine glatte Enteignung der Menschen, die damit für ihr Alter vorsorgen wollten. Preise für Immobilien explodieren, Mieten steigen.

Diese EZB-Politik ist bereits gescheitert, weil die Wirtschaft Südeuropas und Frankreichs aus anderen Gründen nicht wettbewerbsfähig ist. Mit eigener Währung könnte diese durchaus wieder wettbewerbsfähig werden.

Dazu der andauernde Rechtsbruch: Bruch des Grundgesetzes zum Post- und Fernmeldegeheimnis, Bruch des Rechts auf informationelle Selbstbestimmung, Bruch von EU-Verträgen (kein Bail-out), Rechtsbruch durch Enteignung.

Was tun? Wie 1989 geht es jetzt darum, die Macht aus den Händen der Mächtigen zu nehmen und den andauernden Rechtsbruch zu beenden. Womit? Mit dem demokratischem Druck der Masse. Wenn Millionen auf die Straße gehen, Banken und Geheimdienstorte friedlich besetzen und inaktivieren und Gewerkschaften umfassende Streiks ausrufen, dann geht die Macht wieder auf die Bürger über. Die Bürger haben die Macht der Masse, sie müssen sich darüber bewusst werden. Denn: Massendemokratie von unten kann nicht nur klassische Diktaturen wie 1989 sondern auch die Diktatur des Kapitalismus kaltstellen. Diese zukünftigen, demokratischen Revolutionäre halten in einer Hand hoch: das Grundgesetz von 1949. Sie fordern eine soziale, wirklich soziale Marktwirtschaft mit Respekt vor den Grundrechten eines jeden Bürgers.

Schaun mer mal, dann sehn mer scho. Mit demokratischem Gruß, altergecko

« Vorherige Einträge - Nächste Einträge »