Archiv für die Kategorie 'Glossen'

Hinweise zur Bundestagswahl am 22. September 2013 – ein Beitrag zur politischen Bildung:

Und was soll da gewählt werden?
Viele meinen, dass sie irgendeine Tierschutzpartei wählen sollen, anstatt ihre Stimme den bekannten Abzockern von Diäten, beleglosen Büropauschalen, fetten Pensionen und sonstigen Privilegien zu geben. Die Tierschutzpartei würde ja eh nüscht in den Bundestag reinkommen. Viele andere meinen: Da geh ich eh nüscht hin, die vertreten mich nüscht.
Jut, kann man so machen… auch Nichtwählen ist in Ordnung.
Wir empfehlen: Gehen Sie ungültig wählen! Malen Sie ein Gänseblümchen über alle Parteienkreise. Oder, wenn Sie über Talent verfügen: Malen Sie Munch’s Schrei auf den Wahlzettel, noch noch besser: Botticellis La Primavera
Denn: Ungültig zu wählen ist besser als Nichtwählen, zeigen doch die Ungültigwähler eine ernste Wahrnehmung ihrer Interessen. Wenn über 50 % nicht zur Wahl gehen oder ungültig wählen, ist die Regierung samt Opposition de facto abgesetzt und das Volk kann die Privilegienschnorrer, Hotelsteuersenker und Sklaven der Kapitalismuslobby nach Hause schicken.

Mit janz paralemantarilarischen Jrüßen,
altergecko

Wir wissen es nicht, fragen Sie doch die NSA.

Mit verwanzten Jrüßen,
altergecko

Poetikterroristen vom Mars von der gefürchteten Gruppe Marsàl hàlal kriki (übersetzt: blutig rot wie der rote Mars) testen derzeit die Geheimdienst-Filter mit einem Poem:

Terror Terror und Bumm Bumm,
das haut den stärksten Erdling um,
Sprengstoff voll der Gürtel,
zerhackt den Nachbarn in vier Viertel.

Drum prüft die Welt der NSA-Agent,
damit in Zukunft nix mehr brennt,
und tut alle Menschen untersuchen,
ob sie nett sind oder fluchen.

Untersucht wird gar nicht nett,
das gesamte Internet,
alle Menschen auf geheimen Listen,
alle potenzielle Terroristen.

Niemals wirst Du dann vergessen,
und nach vielen Jahren noch
schau’n sie auf die Listen
und tun dich dann erpressen.

Das ist das NSA-Geschäftsmodell
die ganze Welt ist nun erpressbar
jeder Mensch wird zahlen
falls nicht: sagt der Agent farewell

Mit besten Jrüßen an die hirnverwanzten Paranoiker der Jeheimdienste,
vom Chef der Marsàl hàlal kriki

Links zur zur NSA in Deutschland:

NSA-Wanze lauscht!

Marsàl hàlal kriki Wanze lauscht zurück!

Sicher haben Sie boerse vor acht auch schon mal versehentlich gesehen, nicht weil Sie die Börse interessant finden, sondern nur die Tagesschau sehen wollten. Was ist das bloß für ein Sender, der Börsennachrichten vor die Weltnachrichten setzt? Nur die Aktuelle Kamera des Kapitalismus, aus unerfindlichen Gründen ARD abgekürzt, kann diesen Stellenwert beabsichtigen. Eigentlich wie früher, da gab’s zunächst immer die Berichte über die 5-Jahrespläne der sozialistischen Wirtschaft, und davor in der Wochenschau die Berichte über Kruppstahlerfolge. Und heute: boerse vor acht. Dabei besitzt die große Mehrheit der Menschen in diesem Land gar keine Aktien – warum dann dieser Platz in der „ersten Reihe“? Weil den Menschen eingehämmert werden soll, dass die Börse wichtiger als alles andere ist. Dem Kapital muss es gut gehen. Die „marktkonforme Demokratie“ wie BK Dr. Merkel sie wünscht zählt, nicht die Demokratie. In dieser „marktkonformen Demokratie“ bestimmen Lobbyisten des Kapitals politische Entscheidungen, Gesetzgebungen und auch den sogenannten, vom Bürger zwangsfinanzierten und von marktkonformen Politikern beaufsichtigten öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Die Lobbyisten des Kapitals haben immer ein Ziel: Gewinne maximieren und Verluste sozialisieren. Wenn das gut klappt, darf die Moderatorin Anja Kohl in boerse vor acht lächelnd wie in besten sozialistischen Zeiten über das Plus im Dax berichten. Und was sagt uns diese kapitalistische Gehirnwäsche: Börsen-Bullshit. Bald laden wir an dieser Stelle P.  Steinbrück zu einem Vortrag über seine schönsten Börsenerlebnisse ein, gibt aber nur 1 €.
„Schönen Abend und bis morgen“ vielleicht,
altergecko

Universität Leipzig, Juni 2013

Nach den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen der Professorinnen an der Alma Mater Lipsiensis steht es nun fest: Es gibt nach ihren Forschungen keinen und auch keinen kleinen Unterschied mehr zwischen Mann und Frau. Daher wurde – wie in der Presse berichtet – einmütig beschlossen, die weibliche Anrede als einheitliche Anrede für alles akademisierende Der, Die & Das bzw. alles akademisierende Wer, Wie & Was anzuwenden. Nur konsequent ist daher jetzt der aktuelle Beschluss der Professorinnen der Universität Leipzig, nur noch einen Toilettentyp zu besuchen. Da die Anrede für alle nun mal weiblich ist, wurde als Ausgleich beschlossen, dass alle ab sofort die Herrentoilette zu benutzen haben. Die Damentoiletten werden abgeschafft, so dass von sofort an auch im Bereich der Abführung menschlicher Abwässer gerechte Gleichheit gelten kann.
Diese Forschungsergebnisse aus Leipzig und die jüngsten erkenntnisstheoretischen Schlussfolgerungen können nun zwischen den Professorinnen (sowie Studentinnen oder, äh, Studierenden, und überhaupt Akademisierenden) praktisch umgesetzt und gemeinsam am benachbarten Pissoir hockend in typisch weiblicher, nee, äh, menschlicher Manier beschwatzt werden.
Die Gott sei gelobt, Allahu Akbar, äh, Inschallah: Die Universität Leipzig hat mit den neuesten Beschlüssen nach Jahrhunderten wieder einen substanziellen Beitrag zum Fortschritt der Menschheit liefern können.
Mit akademisierenden Jrüßen
Der Professorin Thomasius  
… und jetzt muss sie dringend mal wohin

In diesen Tagen im Mai 2013 feiert Leipzig mit Lampions, veranstaltet Galas, stellt Denkmäler auf und empfängt hochrangige Politiker aus BRD und Resteuropa. Und warum? Nun Richard Wagner, die musikalische Repetiermaschine der pathetischen Leitmotive, dieses so deutsche Genie mit antisemitischem Schattenwurf, wurde vor 200 Jahren in Leipzig geboren, ansonsten hat er mit Leipzig eigentlich nicht so viel am Hut gehabt. Und die „alte Tante SPD“ wurde als Arbeiterverein vor 150 Jahren in Leipzig gegründet, damals noch ein Verein mit Vorstellungen von einem Gleichgewicht zwischen Freiheit und sozialer Gerechtigkeit. Wagner und die SPD ergeben zusammen in Leipzig, also summarisch gesehen, 350 Jubeljahre (mit 200 Jahre Völkerschlacht sind es sogar 550).

Wagner Festtage in der Oper Leipzig

Wagner Festtage in der Oper Leipzig

Der olle Verfasser dieser Zeilen, seit seiner Geburt bereits Bestandteil der Eliten dieser Welt, wurde am 21. Mai, also einen Tag vor Wagners Geburtstag, mit VIP-Ticket zur Richard Wagner Gala der Verleihung der Europäischen Kulturpreise 2013 in die Leipziger Oper geladen. Der eine oder andere unbekannte VIP auch im kompletten Wichs aus Smoking, Fliege, Einstecktuch und Lackschuh. Das MDR-Rundfunkorchester versuchte zuweilen erfolgreich den Wagner-Takt zu halten und Moderatorin Kim Fisher kam nach versehentlich europaskeptisch gemeinten lettisch-estnischen Verwechslungen zu dem musikalisch erfrischend ehrlichen Schluss: „Richard Wagners Musik klingt viel besser als sie ist.“ Nach ihrer Ankündigung des Mottos: „Wagner kann auch kurz“ spielte das Orchester ein kurzweiliges Wagner-Medley, wow!
Zwischen diesen musikalischen Höhepunkten wurden zahlreiche „Europäische Kulturpreise“(*) an zahlreiche Preisträger verliehen, darunter natürlich auch an Arnim Müller-Stahl (für alle seine Talente auf allen Gebieten) und an Iris Berben (für ihre Arbeit an der deutsch-jüdischen Versöhnung), beide durften sich dabei auch als Laudatoren gegenseitig mit Lob bis zum Fremdschämen überschütten. Stahls gefeierte Multitalente mündeten – immerhin doch ironisch gemeint – darin, dass der körperlich gut erhaltene Mime mit 82 jetzt auch mal öffentlich drei Minuten Brahms dirigieren durfte. Ich glaube der Müller-Stahl wird mindestens 102, d.h. noch mindestens 20 Ehrungen für alle seine Talente, und Frau Berben schafft das bestimmt auch noch.
Ach so, hätte ich beinahe vergessen: Karl Lagerfeld war auch da, sah aus wie immer und wurde von einer Brünnhilde im Lagerfeld-Kleidchen überschäumend laudatiert, offensichtlich zu dessen Missvergnügen, jedenfalls war er schnell wieder weg, ohne auf der anbiedernd bereitgestellten Leinwand die Umrisse Wagners oder einer Brünnhilde zu hinterlassen. Auf solchen Applaus konnte Fashion-Karlchen sicher gut verzichten.
Die ganze Veranstaltung wurde von einer ungewöhnlich schlecht inszenierten Video-Präsentation begleitet, Videos, die gar nicht beschreibbar sind, so nichtssagend waren sie, ausgenommen eine Einspielung von Schülern der Neuen Nikolaischule, die eine ganz eigene ideenreich-rhythmische Wagner-Interpretation vorgestellt haben.

Wagner vor seinem in Stahl gefrästen Schatten

Wagner vor seinem in Stahl gefrästen Schatten

Am 22. Mai wurde dann von einer Bürgerinitiative ein Wagner-Denkmal aufgestellt, und das auf dem Sockel mit den schönen Klinger-Figuren am Ring. Ein bunter Wagner (das papageienhafte Musikgenie) vor seinem großen (antisemitischen) Schatten aus grob gefrästem Stahl. Tja, der rassistische Wagner-Geist lebt auch heute noch im Lande, besonders bei den Burschenschaftsstudenten, die derzeit zum Glück etwas weiter weg in Eisenach mit Fackeln herummarschieren und laut herumgackern.

Von Gala zu Gala: Frau Berben auf dem SPD-Fest in Leipzig

Von Gala zu Gala: Frau Berben auf dem SPD-Fest in Leipzig

Am 23. Mai sind BK Merkel, Le Président Hollande, BP Gauck, und allerlei SPD-Politiker im Leipziger Gewandhaus zum Abfeiern der 150 Jahre SPD, und wieder dabei: Iris Berben, gewissermaßen von einer Gala zur nächsten. Ach, SPD, die Partei, die mit ihrer neoliberalen „New-Labour„-Politik alias „Agenda 2010″ Bänkster, Versicherungskonzerne und Superreiche noch reicher gemacht hat, die aber ihre eigene Klientel als künftige Klasse der working poor bis ins Mark demütigte, die die kleinen Leute zum Sklavendasein für Billiglöhne verdammt hat, ihnen perverse Versicherungsverträge von provisionsgeilen Verbrechern aufgeschwatzt und einst gesetzlich garantierte Renten nachträglich gekürzt hat. Sorry, was gibt es da zu feiern, außer eine SPD unter 18 echten Möllemannprozenten? Und wer glaubt wirklich, wir bräuchten einen immer mundoffen-vorlauten Quatschkopf und Vortragsmillionär zum Kanzler? Charismatische SPD-Persönlichkeiten wie einst Brandt, Bahr, Wehner und auch Schmidt, sind bereits prähistorische Vergangenheit.
Wie rot dürfen SPDler sein? (hier beim SPD-Fest in Leipzig 2013)Wie rot dürfen SPDler sein? (hier beim SPD-Fest in Leipzig 2013)

Nee. Gute Nacht SPD. Gute Nacht Wagner, gute Nacht to the city of Leipzig.

Beste Jrüße, Altergecko

(*) Die Hintermänner der Europäischen Kulturpreise sitzen in Basel: http://www.europaeische-kulturstiftung.de/

Heute, am 18. März, streikte das online-Banking wegen „Überlastung“, danach wurde „technische Störung“ angegeben. Zypern oder Zufall? Mitten in einem Monat wurden solche „Überlastungen“ bislang nicht gemeldet, am Monatsende oder am Monatsanfang gab es das natürlich schon.
In übelst räuberischer Weise  beschlossen EU-Politiker, EU-Kommission, EU-Finanzminister sowie die EZB-Gremien zuvor in einer Nacht- und Nebel-Aktion vom 15.-17. März (Wochenende), dass anstatt der Bankeneigner nun kleine Sparer für die Schulden der Banken in Zypern zahlen sollen. Ein Test?
Würde man die zypriotischen Banken pleite gehen lassen, würde der EU-Einlagensicherungsfond – jedenfalls theoretisch – den kleinen Sparern ihr Erspartes garantieren, dieser Beschluss zieht aber als eine Art „Steuer“ gleich über 6% elektronisch vom Ersparten ab.  Heute könnte auch hier per politischem Beschluss elektronisch blitzschnell jedes Konto geschröpft werden. In Banken und in diese neoliberal versklavte Politik kann es keinerlei Vertrauen mehr geben.
Wer ein wenig hat, es sind ja wenig genug, sollte das Wenige wenigstens vor Banken und Staat verstecken. Der Einlagensichungsfond und die „Merkel-Garantie“ sind definitiv nichts wert. Aber auch die, die nichts haben, sollen bald zahlen: durch den Abbau von Sozialleistungen.

Arme und Kleine: Wehrt Euch mit aller Macht gegen die räuberischen, feudal-neoliberalen Pseudo-Eliten!

Auf in den Kampf für eine soziale Demokratie! Altergecko

Euro-Europa muss schon wirklich scheiße sein, sonst sähen sich Bundesregierung samt EU wohl nicht gezwungen die Bürger seit Februar 2013 auch im Kino mit billigster Europa-Propaganda zu überfallen. Da sind Eurokids in Euro-Mittelstandsoptik in dem (an sich sehr schönen) Naturkundemuseum in Berlin und staunen über einen Euro-Dinosaurier. Doch da gibt es wahrlich Furchteinflößenderes zu sehen…

Dinosaurier im Naturkundemuseum (Bild: Eduard Sola Vazquez)

Dinosaurier im Naturkundemuseum (Bild: Eduard Sola Vazquez)

Die Eurokids in Euro-Mittelstandsoptik wenden sich nun einer mit „Prä-Europa“ beschrifteten Vitrine zu, um darin die (inzwischen so sehr vermissten und einzig schönen) Landeswährungen mit skeptisch verzerrtem Gesicht zu betrachten, ja, dieses „Prä-Europa“ muss schon wirklich schlimm gewesen sein. Dann schnippt ein Euro-Boy eine Euro-Münze in die Luft, und die Zeitlupe erfasst das vor sich hin wirbelnde wie schlechtes Falschgeld glänzende Stück. Und dann ist da ein Modell einer Landesgrenze zu bestaunen, wo ein Auto voller europäischem Mut den Schlagbaum überfährt. Oh, wie schlimm diese Grenzen wohl gewesen sein mögen, so liest man es in den Facebookvisagen dieser Euro-Kids. Am Ende kommt’s dann richtig Dicke, der Bombenhagel des Zweiten Weltkriegs lässt die Kids vor einem Video erschauern, irritiert und verängstigt fassen sie sich an den Händen. Schließlich taucht am unteren Bildrand ein platter Hinweis auf den Friedensnobelpreis 2012 auf.
Oh je, so’nen Scheiß aber auch, wenn man solche Propaganda (aus Steuermitteln finanziert!) wirklich so dringend benötigt.

Mieseste Politideologie zeichnet sich übrigens genau dadurch aus, dass Kinder für Propagandazwecke missbraucht werden. Ob im blondbezopftem BDM-Look, im Blauhemd der FDJ, mit nordkoreanischem Lächeln auf den Lippen oder im beschissenen Euroshop-Look: diese Ver-Führer haben immer schon mit unschuldigen Kindergesichtchen posiert, um ihre Ideologien zu verkoofen. Und die Alternativen zu ihren Ideologien werden immer als Schrecken dargestellt, im vorliegenden Fall soll das heißen: bei Abschaffung des Euro würde der 2. Weltkrieg reloaded. – Liebe Kinder: Fallt bitte nicht auf diese bösen Euro-Onkels rein! Wir plädieren bei diesem Machwerk aus Jugendschutzgründen für FSK 18.

Das einzig Wahre an diesem Propagandavideo ist der Dinosaurier am Beginn, das ist das Europa heute, mit einer Riesenmistwährung und neoliberaler Versklavung der Bevölkerung in „marktkonformer“ Pseudodemokratie.

Es grüßt altergecko: Demokraten wehrt Euch hartnäckig!

Und wer sich diese miese Europa-Propaganda wirklich reinziehen will, bitte sehr, hier: http://www.bundesregierung.de/Content/DE/Artikel/2013/02/2013-02-14-kinospot.html

Alter Schwabe! Neulich unterwegs von Berlin nach Leipzig – zuvor schnell noch ein Weckle in der Wörtherstraße gekauft und den „Meckerle“ Thierse getroffen und betroffen gemacht, dann ganz vorbildlich mit der Deutschen Bahn mit Bahncard nach Leipzig gefahren, weil Leipzig so schön sein soll, weil ja so viele Schwabenbrüderle dort eine Immobilie saniert und Porsche dort mit leipziger Leiharbeiterle die einzig schönen Autos baut. Dann, gerade am Leipziger Hauptbahnhof ausgestiegen, sieht man sowas(!):

schwabenspruch_1 (Bild: altergecko)

Ein Fall von Schwabenfeindlichkeit in Leipzig!

Na, ihr leipziger Leut‘, also mit so einer fremdenfeindlichen äh schwabenfeindlichen Haltung ist ja wohl eh klar, dass das mit dem Osten nix mehr wird! Seit froh, dass die Schwaben bei euch da drüben auch investieren tun! Ja, ein schwäbischer Ingenieur will euch mit eurem Tunnel sogar bis zum Stuttgarter Bahnhof 21 verbinden. So, damit ihr’s jetzt auch wissen tut! Mein Weckle hab‘ ich ’nem verarmten Sachsen am Bahnhof in die ungewaschene Bettelhand gedrückt und bin gleich weitergefahren – gen Südwesten. Adee!



Nach jüngster Neujahrsnacht wurde beim Neujahrsspaziergang am Neujahrsmorgen ein Paar mehr oder minder modische Schuhe vor dem Kühlergrill eines Wagens vorgefunden:

ein Paar mehr oder minder modische Schuhe

ein Paar mehr oder minder modische Schuhe

ein Paar mehr oder minder modische Schuhe in Nahaufnahme

ein Paar mehr oder minder modische Schuhe in Nahaufnahme

Hat es hier wen aus den Schuhen gehauen? War es womöglich eine angenehme Sache? Oder: Hat Jabberwocky wieder zugeschlagen und nicht eine Gräte übriggelassen, verständlicherweise aber diese Schuhe?

es grüßt altergecko

mit Retro-Filmtipp

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