Eine Forschergruppe um Etymologinnen und Etymologen aus Neufundland konnte jüngst in einer weltweit beachteten Studie zeigen, dass sich „Elite“ nicht wie Wikipedia immer noch behauptet vom lateinischen „electus“ (dt. verwählt) abstammt, sondern dass „Elite“ sich vom gut altfranzösischen crétin (dt. Schwachkopf, -köpfin, pl. -köpfe) ableitet. Die Beweisführung der Wissenschaftler aus Neufundland ist dabei mehr als plausibel und zeigt die große Schnittmenge (i.d.R. 99%), die zwischen Elite und crétin besteht. Natürlich sind nicht alle Details der komplexen Studie dem gemeinen, nicht wissenschaftlich gebildeten Menschen verständlich, nichts desto trotz konnte bewiesen werden, dass das gemeinsame „t“ und das gemeinsame „i“ und auch das fast gemeinsame „e“, letzteres liegt bei crétin etwas fransösisiert vor, Hinweis genug für den gemeinsamen Ursprung von Elite und crétin sind. Nun, der ehrlich fühlende Bürjer wusste es eh schon, zumindest seit 1789, det Bauchjefühl hats nämlich immer schon verraten, das Elite aus crétin besteht.  Desto unverständlicher finden viele, dass Merkels und andere geliebte FDJ-Obere, Wulffs, Ackermanns, auf die Katz gekommene Hundts oder gar der Babst (sächs.) mit Frau Käßmann von manchen als „Elite“ bezeichnet werden, dette wäre ja dann so richtig schlimme Majestätsbeleidigung. Den Babst und die Frau Käßmann insbesondere dürfte es auch ärgern, dass crétin sich etymologisch vom lateinischen „christianus“ herleitet.

mit jrüßen von altergecko

Ein Kommentar zu “Neueste Forschungen über Elite”

  1. Ingoam 16.01.2012 um 03:02

    Toller neuer Beitrag! Ich werde da noch mal genauer recherchieren!