In diesen Tagen im Mai 2013 feiert Leipzig mit Lampions, veranstaltet Galas, stellt Denkmäler auf und empfängt hochrangige Politiker aus BRD und Resteuropa. Und warum? Nun Richard Wagner, die musikalische Repetiermaschine der pathetischen Leitmotive, dieses so deutsche Genie mit antisemitischem Schattenwurf, wurde vor 200 Jahren in Leipzig geboren, ansonsten hat er mit Leipzig eigentlich nicht so viel am Hut gehabt. Und die „alte Tante SPD“ wurde als Arbeiterverein vor 150 Jahren in Leipzig gegründet, damals noch ein Verein mit Vorstellungen von einem Gleichgewicht zwischen Freiheit und sozialer Gerechtigkeit. Wagner und die SPD ergeben zusammen in Leipzig, also summarisch gesehen, 350 Jubeljahre (mit 200 Jahre Völkerschlacht sind es sogar 550).

Wagner Festtage in der Oper Leipzig

Wagner Festtage in der Oper Leipzig

Der olle Verfasser dieser Zeilen, seit seiner Geburt bereits Bestandteil der Eliten dieser Welt, wurde am 21. Mai, also einen Tag vor Wagners Geburtstag, mit VIP-Ticket zur Richard Wagner Gala der Verleihung der Europäischen Kulturpreise 2013 in die Leipziger Oper geladen. Der eine oder andere unbekannte VIP auch im kompletten Wichs aus Smoking, Fliege, Einstecktuch und Lackschuh. Das MDR-Rundfunkorchester versuchte zuweilen erfolgreich den Wagner-Takt zu halten und Moderatorin Kim Fisher kam nach versehentlich europaskeptisch gemeinten lettisch-estnischen Verwechslungen zu dem musikalisch erfrischend ehrlichen Schluss: „Richard Wagners Musik klingt viel besser als sie ist.“ Nach ihrer Ankündigung des Mottos: „Wagner kann auch kurz“ spielte das Orchester ein kurzweiliges Wagner-Medley, wow!
Zwischen diesen musikalischen Höhepunkten wurden zahlreiche „Europäische Kulturpreise“(*) an zahlreiche Preisträger verliehen, darunter natürlich auch an Arnim Müller-Stahl (für alle seine Talente auf allen Gebieten) und an Iris Berben (für ihre Arbeit an der deutsch-jüdischen Versöhnung), beide durften sich dabei auch als Laudatoren gegenseitig mit Lob bis zum Fremdschämen überschütten. Stahls gefeierte Multitalente mündeten – immerhin doch ironisch gemeint – darin, dass der körperlich gut erhaltene Mime mit 82 jetzt auch mal öffentlich drei Minuten Brahms dirigieren durfte. Ich glaube der Müller-Stahl wird mindestens 102, d.h. noch mindestens 20 Ehrungen für alle seine Talente, und Frau Berben schafft das bestimmt auch noch.
Ach so, hätte ich beinahe vergessen: Karl Lagerfeld war auch da, sah aus wie immer und wurde von einer Brünnhilde im Lagerfeld-Kleidchen überschäumend laudatiert, offensichtlich zu dessen Missvergnügen, jedenfalls war er schnell wieder weg, ohne auf der anbiedernd bereitgestellten Leinwand die Umrisse Wagners oder einer Brünnhilde zu hinterlassen. Auf solchen Applaus konnte Fashion-Karlchen sicher gut verzichten.
Die ganze Veranstaltung wurde von einer ungewöhnlich schlecht inszenierten Video-Präsentation begleitet, Videos, die gar nicht beschreibbar sind, so nichtssagend waren sie, ausgenommen eine Einspielung von Schülern der Neuen Nikolaischule, die eine ganz eigene ideenreich-rhythmische Wagner-Interpretation vorgestellt haben.

Wagner vor seinem in Stahl gefrästen Schatten

Wagner vor seinem in Stahl gefrästen Schatten

Am 22. Mai wurde dann von einer Bürgerinitiative ein Wagner-Denkmal aufgestellt, und das auf dem Sockel mit den schönen Klinger-Figuren am Ring. Ein bunter Wagner (das papageienhafte Musikgenie) vor seinem großen (antisemitischen) Schatten aus grob gefrästem Stahl. Tja, der rassistische Wagner-Geist lebt auch heute noch im Lande, besonders bei den Burschenschaftsstudenten, die derzeit zum Glück etwas weiter weg in Eisenach mit Fackeln herummarschieren und laut herumgackern.

Von Gala zu Gala: Frau Berben auf dem SPD-Fest in Leipzig

Von Gala zu Gala: Frau Berben auf dem SPD-Fest in Leipzig

Am 23. Mai sind BK Merkel, Le Président Hollande, BP Gauck, und allerlei SPD-Politiker im Leipziger Gewandhaus zum Abfeiern der 150 Jahre SPD, und wieder dabei: Iris Berben, gewissermaßen von einer Gala zur nächsten. Ach, SPD, die Partei, die mit ihrer neoliberalen „New-Labour„-Politik alias „Agenda 2010″ Bänkster, Versicherungskonzerne und Superreiche noch reicher gemacht hat, die aber ihre eigene Klientel als künftige Klasse der working poor bis ins Mark demütigte, die die kleinen Leute zum Sklavendasein für Billiglöhne verdammt hat, ihnen perverse Versicherungsverträge von provisionsgeilen Verbrechern aufgeschwatzt und einst gesetzlich garantierte Renten nachträglich gekürzt hat. Sorry, was gibt es da zu feiern, außer eine SPD unter 18 echten Möllemannprozenten? Und wer glaubt wirklich, wir bräuchten einen immer mundoffen-vorlauten Quatschkopf und Vortragsmillionär zum Kanzler? Charismatische SPD-Persönlichkeiten wie einst Brandt, Bahr, Wehner und auch Schmidt, sind bereits prähistorische Vergangenheit.
Wie rot dürfen SPDler sein? (hier beim SPD-Fest in Leipzig 2013)Wie rot dürfen SPDler sein? (hier beim SPD-Fest in Leipzig 2013)

Nee. Gute Nacht SPD. Gute Nacht Wagner, gute Nacht to the city of Leipzig.

Beste Jrüße, Altergecko

(*) Die Hintermänner der Europäischen Kulturpreise sitzen in Basel: http://www.europaeische-kulturstiftung.de/

Heute, am 18. März, streikte das online-Banking wegen „Überlastung“, danach wurde „technische Störung“ angegeben. Zypern oder Zufall? Mitten in einem Monat wurden solche „Überlastungen“ bislang nicht gemeldet, am Monatsende oder am Monatsanfang gab es das natürlich schon.
In übelst räuberischer Weise  beschlossen EU-Politiker, EU-Kommission, EU-Finanzminister sowie die EZB-Gremien zuvor in einer Nacht- und Nebel-Aktion vom 15.-17. März (Wochenende), dass anstatt der Bankeneigner nun kleine Sparer für die Schulden der Banken in Zypern zahlen sollen. Ein Test?
Würde man die zypriotischen Banken pleite gehen lassen, würde der EU-Einlagensicherungsfond – jedenfalls theoretisch – den kleinen Sparern ihr Erspartes garantieren, dieser Beschluss zieht aber als eine Art „Steuer“ gleich über 6% elektronisch vom Ersparten ab.  Heute könnte auch hier per politischem Beschluss elektronisch blitzschnell jedes Konto geschröpft werden. In Banken und in diese neoliberal versklavte Politik kann es keinerlei Vertrauen mehr geben.
Wer ein wenig hat, es sind ja wenig genug, sollte das Wenige wenigstens vor Banken und Staat verstecken. Der Einlagensichungsfond und die „Merkel-Garantie“ sind definitiv nichts wert. Aber auch die, die nichts haben, sollen bald zahlen: durch den Abbau von Sozialleistungen.

Arme und Kleine: Wehrt Euch mit aller Macht gegen die räuberischen, feudal-neoliberalen Pseudo-Eliten!

Auf in den Kampf für eine soziale Demokratie! Altergecko

Neben verbrecherischen Kapitalisten und den ihnen gehorchenden  „marktkonformen“ Politikern, die private Verluste der Reichen von Armen bezahlen lassen, erinnert unser Hauptstadtkorrespondent Volkmar Schlutter an die fast vergessene Zunft der klassischen Einbrecher aus der Perspektive des Betroffenen:

Immer nur bei mir
Was ich denn heute Abend vorhätte, fragte mich ein Freund am Telefon. Ja, es war schließlich Freitag, der Tag des Ausgehens. Und es war bereits schon Spätnachmittag, also höchste Zeit sich auf den gewohnten, freitäglichen Vernissagerundgang vorzubereiten. Eine logische Sache, aber dummerweise war ich nicht vor Ort, sondern in diesem kleinen Nest, wo ich einst aufgewachsen bin, fern der Großstadt. Mein geliebtes Berlin mit seinen vielen Galerien und vor allem mit seinen Vernissagen, wo sich das illustre Kunstvolk meist bei Freigetränken versammelt. Alles gut und schön, sagte ich, aber heute muss ich leider passen, denn ich bin 200 km weg vom Ort des Geschehens. Wieder einmal bereute ich es, hier in diesen traurigen Ort der Langeweile und der großen Depression gefahren zu sein.
Aber dem Freund ging es nicht um die Vernissagen, das war nur eines seiner so typischen Scherze. Da rückte er mit der Sprache raus: „Nee, was anderes. Bei Dir ist eingebrochen worden, ohne Scheiß. Bei mir hat gerade die Polizei angerufen. Die sind jetzt gerade in Deiner Wohnung, hier ist die Handynummer von dem Polizisten.“

Selbst modernste Schlösser werden heute geknackt!

Selbst modernste Schlösser werden heute geknackt!

Ich schluckte. Man ist bei so was wie betäubt. Den ganzen Beitrag lesen »

Letzten Montag (25.2.13)  spürte man in der Peterskirche in Leipzig einen musikalischen Hauch von der St Mark’s Church in der Lower East Side in New York City: John Cale gab ein Konzert in Leipzig! John Cale, das walisische Rockreptil, inzwischen auch schon über 70, gründete einst mit Lou Reed unter dem Mentor Andy Warhol in New York die legendäre Band Velvet Underground, in der die großartige Nico einst so schön verführerisch düster gesungen hatte. Cale wurde selbst Mentor der Solokarriere von Nico, er unterstützte als Produzent Patti Smith, spielte auch mal mit den Stooges oder trat einmal mit Nick Cave zusammen auf und mit vielen anderen mehr…

John Cale am E-Piano (Bild: Ansgar Bach)
John Cale am E-Piano (Bild: Ansgar Bach)

Cale hat mit seiner Band in seiner nüchtern-trockenen aber auch überzeugenden Art alte und neue Songs gespielt: Liebeslieder, magische Gespräche mit Verstorbenen – die ganz neuen Songs sehr zeitgemäß, fast trip-hop-mäßig, nur gitarrenlastiger. In der Zugabe gab’s eine vergebliche Aufforderung zum Tanz, dennoch war es schön.

Euro-Europa muss schon wirklich scheiße sein, sonst sähen sich Bundesregierung samt EU wohl nicht gezwungen die Bürger seit Februar 2013 auch im Kino mit billigster Europa-Propaganda zu überfallen. Da sind Eurokids in Euro-Mittelstandsoptik in dem (an sich sehr schönen) Naturkundemuseum in Berlin und staunen über einen Euro-Dinosaurier. Doch da gibt es wahrlich Furchteinflößenderes zu sehen…

Dinosaurier im Naturkundemuseum (Bild: Eduard Sola Vazquez)

Dinosaurier im Naturkundemuseum (Bild: Eduard Sola Vazquez)

Die Eurokids in Euro-Mittelstandsoptik wenden sich nun einer mit „Prä-Europa“ beschrifteten Vitrine zu, um darin die (inzwischen so sehr vermissten und einzig schönen) Landeswährungen mit skeptisch verzerrtem Gesicht zu betrachten, ja, dieses „Prä-Europa“ muss schon wirklich schlimm gewesen sein. Dann schnippt ein Euro-Boy eine Euro-Münze in die Luft, und die Zeitlupe erfasst das vor sich hin wirbelnde wie schlechtes Falschgeld glänzende Stück. Und dann ist da ein Modell einer Landesgrenze zu bestaunen, wo ein Auto voller europäischem Mut den Schlagbaum überfährt. Oh, wie schlimm diese Grenzen wohl gewesen sein mögen, so liest man es in den Facebookvisagen dieser Euro-Kids. Am Ende kommt’s dann richtig Dicke, der Bombenhagel des Zweiten Weltkriegs lässt die Kids vor einem Video erschauern, irritiert und verängstigt fassen sie sich an den Händen. Schließlich taucht am unteren Bildrand ein platter Hinweis auf den Friedensnobelpreis 2012 auf.
Oh je, so’nen Scheiß aber auch, wenn man solche Propaganda (aus Steuermitteln finanziert!) wirklich so dringend benötigt.

Mieseste Politideologie zeichnet sich übrigens genau dadurch aus, dass Kinder für Propagandazwecke missbraucht werden. Ob im blondbezopftem BDM-Look, im Blauhemd der FDJ, mit nordkoreanischem Lächeln auf den Lippen oder im beschissenen Euroshop-Look: diese Ver-Führer haben immer schon mit unschuldigen Kindergesichtchen posiert, um ihre Ideologien zu verkoofen. Und die Alternativen zu ihren Ideologien werden immer als Schrecken dargestellt, im vorliegenden Fall soll das heißen: bei Abschaffung des Euro würde der 2. Weltkrieg reloaded. – Liebe Kinder: Fallt bitte nicht auf diese bösen Euro-Onkels rein! Wir plädieren bei diesem Machwerk aus Jugendschutzgründen für FSK 18.

Das einzig Wahre an diesem Propagandavideo ist der Dinosaurier am Beginn, das ist das Europa heute, mit einer Riesenmistwährung und neoliberaler Versklavung der Bevölkerung in „marktkonformer“ Pseudodemokratie.

Es grüßt altergecko: Demokraten wehrt Euch hartnäckig!

Und wer sich diese miese Europa-Propaganda wirklich reinziehen will, bitte sehr, hier: http://www.bundesregierung.de/Content/DE/Artikel/2013/02/2013-02-14-kinospot.html

Alter Schwabe! Neulich unterwegs von Berlin nach Leipzig – zuvor schnell noch ein Weckle in der Wörtherstraße gekauft und den „Meckerle“ Thierse getroffen und betroffen gemacht, dann ganz vorbildlich mit der Deutschen Bahn mit Bahncard nach Leipzig gefahren, weil Leipzig so schön sein soll, weil ja so viele Schwabenbrüderle dort eine Immobilie saniert und Porsche dort mit leipziger Leiharbeiterle die einzig schönen Autos baut. Dann, gerade am Leipziger Hauptbahnhof ausgestiegen, sieht man sowas(!):

schwabenspruch_1 (Bild: altergecko)

Ein Fall von Schwabenfeindlichkeit in Leipzig!

Na, ihr leipziger Leut‘, also mit so einer fremdenfeindlichen äh schwabenfeindlichen Haltung ist ja wohl eh klar, dass das mit dem Osten nix mehr wird! Seit froh, dass die Schwaben bei euch da drüben auch investieren tun! Ja, ein schwäbischer Ingenieur will euch mit eurem Tunnel sogar bis zum Stuttgarter Bahnhof 21 verbinden. So, damit ihr’s jetzt auch wissen tut! Mein Weckle hab‘ ich ’nem verarmten Sachsen am Bahnhof in die ungewaschene Bettelhand gedrückt und bin gleich weitergefahren – gen Südwesten. Adee!



Nach jüngster Neujahrsnacht wurde beim Neujahrsspaziergang am Neujahrsmorgen ein Paar mehr oder minder modische Schuhe vor dem Kühlergrill eines Wagens vorgefunden:

ein Paar mehr oder minder modische Schuhe

ein Paar mehr oder minder modische Schuhe

ein Paar mehr oder minder modische Schuhe in Nahaufnahme

ein Paar mehr oder minder modische Schuhe in Nahaufnahme

Hat es hier wen aus den Schuhen gehauen? War es womöglich eine angenehme Sache? Oder: Hat Jabberwocky wieder zugeschlagen und nicht eine Gräte übriggelassen, verständlicherweise aber diese Schuhe?

es grüßt altergecko

mit Retro-Filmtipp

Ich bin der Weihnachtshase

Weihnachtshase (Bild: A. Bach)

…und ich wünsche meinen schon friedensnobelpreisbeschenkten Mithasen in der EU für die Zukunft viel mehr Robin Hood, Thomas Müntzer & insbesondere die Wiederauferstehung des großen Mithasens, Michael Kohlhaas, um den EU-Privilegienträgern und Bankenkolloborateuren die Schlappohren langzuziehen!

Wünsche ein lichterloh leuchtendes Sylvesterfest in Eurem Bankenviertel!

Ach, gehöre übrigens zu den fleischfressenden Hasen, nun aber tschüss, hoppel, hoppel – erstmal zum Gänsebraten!

Erinnern Sie sich noch an ein friedliches, schönes Europa? Ja, das gab es – wenn man nicht an den Bürgerkrieg in Jugoslawien denkt. Es war so schön durch ein friedliches Europa der Nationen zu reisen, trotz Grenzkontrollen, dafür mit so vielfältig anderen und reizvollen Kulturen und Sprachen und mit den schönen anderen Geldscheinen und Münzen. Gerade das Geldtauschen gehörte zur schönsten Freude, der Vorfreude auf eine Reise. Und gelegentliche Vorurteile konnten mit Humor genommen werden. Dieses Europa war schön.
Doch mit Einführung der hässlichsten und fehlkonstruiertesten Währung der Welt, des EURO, wurde auch Europa hässlich. Heute beschwören lobbyistengesteuerte EURO-Politiker Den ganzen Beitrag lesen »

Das Spiel mit der Angst oder die guten Angebote des Schweinekapitalismus
Von Volkmar Schlutter
Es war soweit oder eines Tages musste es ja so kommen: Das Jobcenter verdonnerte mich zum Vorstellungsgespräch in ein Callcenter. Ich sage es vorneweg: Man braucht nicht wochenlang und getarnt wie Günter Wallraff dort zu arbeiten, um festzustellen wie skrupellos und menschenverachtend in solchen Firmen mit Menschen umgegangen wird. Allein so ein Vorstellungsgespräch offenbart einem das harte und entwürdigende Geschäft im Billiglohnsektor. Schon das telefonische Vorgespräch gab mir einen Vorgeschmack, was für ein Ton hier herrscht: Dreist, barsch und kurz angebunden wurde mir geschickt Persönliches entlockt. Den ganzen Beitrag lesen »

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